Hallo..
Das die Spiele eine gute CPU, viel Ram und natürlich einen guten Grafikprozessor mit viel Grafikspeicher brauchen , sollte bekannt sein
Bei 2 Gigabyte Speicher würde ich ganz auf die Auslagerungsdatei verzichten , oder eben nur marginal klein halten(kleinstmögliche Einstellung , weil manche Programme doch zumindest das Vorhandensein einer Auslagerungsdatei voraussetzten) .
Wenn man nicht online Zockt während des Spielens , offline gehen und die Firewall & das Antivirenprogramm abschalten
Besser noch, Du beendest alle nicht gerade benötigten Programme und Dienste!!
das Programm "autoruns" leistet hier wirklich gute Dienste, weil es auch versteckte Programme anzeigt
(autoruns hier zu haben (
http://www.zdnet.de/downloads/prg/v/u/de8CVU-wc.html)
Ein Defragmentierungsprogramm wie O&O Defrag wäre auch nicht schlecht, damit kannst du die Daten auf der Partition wo sich die Spiele befinden nach Zugriff zurechtlegen lassen, so das der Lesekopf nicht immer wieder neu positioniert werden muß...
Ein Programm wie Virtual CloneDrive wäre auch nicht übel, weil man darüber eine virtuelle CD/DVD einrichten kann und somit der lästige Zugriff aufs optische Laufwerk unterbunden werden kann...
Das soll auch der Spielekopierer Gamejack 5 leisten..habe es nie ausprobiert
mehr fällt mir momentan nicht dazu ein...
denn das Stack raufsetzen und Zugriffdateien erhöhen usw..
ist alte DOS Spielerei und heute weder Nötig noch mangels DOS machbar..
Gruß vom Faktotum